SEO Optimierung selber machen – Wie kann es klappen?

SEO Optimierung selber machen

SEO – diese drei Buchstaben können Fluch und Segen zugleich sein. Einerseits weißt du, wie wichtig es ist, online sichtbar zu sein. Andererseits klingt Suchmaschinenoptimierung nach einem undurchdringlichen Dschungel aus Technik, Fachbegriffen und endlosen To-Do-Listen. Kein Wunder also, dass viele Selbstständige erst mal den Kopf schütteln und sich fragen: Kann ich SEO Optimierung wirklich selber machen?

Die kurze Antwort? Ja, kannst du. Die lange Antwort? Kommt darauf an, wie viel Zeit, Geduld und Motivation du mitbringst.

Warum immer mehr Selbstständige selbst ranwollen

Gerade Selbstständige und Inhaber kleiner Unternehmen stehen oft vor der gleichen Herausforderung: Das Budget für eine SEO-Agentur ist knapp, die Zeit für stundenlange Recherchen aber auch.

Also liegt die Entscheidung nahe: „Ich probiere es einfach selbst!

Und ehrlich? Diese Einstellung ist absolut verständlich. Schließlich möchtest du nicht ewig auf Ergebnisse warten oder dein hart verdientes Geld direkt in eine Dienstleistung stecken, deren Nutzen du vielleicht noch nicht ganz abschätzen kannst.

Außerdem bringt DIY-SEO einen großen Vorteil mit sich: Du lernst deine Website besser kennen und verstehst, wie sie funktioniert – ein Wissen, das dir langfristig hilft, klügere Entscheidungen zu treffen.

Doch so verlockend das Selbermachen auch ist: SEO ist kein Projekt für zwischendurch. Es erfordert Zeit, eine klare Strategie und die Bereitschaft, sich mit Themen zu beschäftigen, die vielleicht nicht zu deinen Lieblingsaufgaben gehören.

Aber hey – du hast schließlich auch nicht ohne Grund ein eigenes Business aufgebaut. Du packst Dinge an. Und genau diese Macher-Mentalität hilft dir auch bei der SEO Optimierung.

SEO Optimierung selber machen: Zeit vs. Ergebnis

Hier kommt die ehrliche Wahrheit: SEO Optimierung ist kein Sprint – es ist ein Marathon. Du kannst heute damit anfangen, deine Website zu verbessern, aber die ganz großen Erfolge wirst du nicht über Nacht sehen. Es dauert Wochen, manchmal Monate, bis Google deine Änderungen registriert und belohnt.

Das bedeutet aber nicht, dass du nicht auch schnelle Erfolge feiern kannst. Schon kleine Anpassungen, wie optimierte Meta-Titel oder eine schnellere Ladezeit, können den ersten Traffic-Schub bringen. Wichtig ist, dranzubleiben und dich nicht entmutigen zu lassen, wenn die Ergebnisse auf sich warten lassen.

Stell dir vor: Du investierst ein paar Stunden pro Woche, arbeitest dich Schritt für Schritt durch die Basics – und nach ein paar Monaten findest du dich plötzlich auf der ersten Seite von Google wieder. Klingt gut? Ist es auch.

Aber wie bei jedem DIY-Projekt gilt: Mach es ordentlich oder lass es. Halbe Sachen bringen dich nicht nach vorn.

Wenn du jetzt denkst: „Okay, ich bin bereit – aber wo fange ich an?“ – genau dafür ist dieser Artikel da. Du bekommst eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, praktische Tipps und Tools, mit denen du sofort loslegen kannst.

Und falls dir irgendwann der Kopf raucht und du lieber Unterstützung hättest: Wir sind nur einen Klick entfernt. Aber dazu später mehr. 😉

Bereit? Dann schnapp dir einen Kaffee, lehn dich zurück und lass uns in die Welt der SEO Optimierung eintauchen. 🚀

SEO selbst optimieren

Was ist SEO? Eine kurze, aber wichtige Erklärung

SEO. Drei Buchstaben, die viel versprechen – vor allem, wenn du online gefunden werden willst. Aber was steckt wirklich dahinter?

Ganz einfach gesagt: Suchmaschinenoptimierung ist die Kunst, deine Website so aufzubereiten, dass Google sie mag – und potenzielle Kunden sie finden.

Dabei geht’s nicht nur um ein bisschen Herumbasteln an Texten oder das Einbauen von ein paar Keywords. SEO ist ein Zusammenspiel aus verschiedenen Faktoren, die Hand in Hand arbeiten müssen.

Drei große Bereiche spielen dabei die Hauptrolle: On-Page, Off-Page und technisches SEO. Klingt nach Fachchinesisch? Keine Sorge, das kriegen wir zusammen entwirrt.

On-Page-SEO: Was auf deiner Website passiert

Hier drehst du an den Schrauben auf deiner eigenen Seite. Es geht um alles, was Besucher direkt sehen – und Google beim Crawlen ebenfalls registriert.

Dazu gehören:

  • Texte: Gut lesbar, informativ und auf die Bedürfnisse deiner Zielgruppe abgestimmt. Keine Keyword-Listen, sondern Inhalte, die Mehrwert bieten.
  • Meta-Daten: Titel und Beschreibungen, die nicht nur Suchmaschinen, sondern auch potenzielle Kunden überzeugen.
  • Bilder: Komprimiert, mit Alt-Tags versehen und nicht in Dateigrößen, die deine Ladezeit sprengen.
  • Überschriften: Richtig strukturiert, damit Google versteht, worum es auf deiner Seite geht.

Warum ist das wichtig? Stell dir vor, du betrittst einen chaotischen Laden. Du findest nichts, das Licht flackert, und der Verkäufer murmelt unverständlich vor sich hin. Genau so fühlt sich eine schlecht optimierte Website für Besucher an.

Off-Page-SEO: Was außerhalb deiner Seite passiert

On-Page hast du in der Hand, aber was ist mit dem, was außerhalb deiner Website läuft? Genau da kommt Off-Page-Optimierung ins Spiel. Hier geht es vor allem um Backlinks – also Links von anderen Websites, die auf deine verweisen.

Warum zählt das? Google sieht Links wie Empfehlungen. Wenn seriöse Seiten dich verlinken, denkt die Suchmaschine: „Hey, da muss was Gutes dran sein.“ Aber Vorsicht: Nicht jeder Link ist ein guter Link. Spammige Verzeichnisse oder gekaufte Links können manchmal mehr schaden als nutzen.

Neben Backlinks spielen auch Social Signals eine Rolle. Heißt: Wenn deine Inhalte geteilt werden, zeigt das Google, dass du relevanten Content bietest. Auch wenn Likes allein dein Ranking nicht boosten, ist die Aufmerksamkeit trotzdem Gold wert.

Selbst SEO Optimierung

Technisches SEO: Der unsichtbare Held

Jetzt wird’s technisch – aber keine Panik! Technisches SEO kümmert sich um all die Dinge, die im Hintergrund passieren. Besucher merken oft nichts davon, Google aber schon.

Hier ein paar Basics:

  • Ladezeit: Dauert deine Seite länger als drei Sekunden zum Laden? Viele Besucher sind dann weg – Google mag das auch nicht.
  • Mobile-Freundlichkeit: Die meisten Menschen surfen übers Handy. Ist deine Seite mobil nicht nutzbar, verlierst du schnell Punkte.
  • Indexierung: Google muss deine Seite überhaupt finden und lesen können. Kaputte Links oder fehlende Sitemap? Problematisch.
  • SSL-Zertifikat: HTTPS ist Pflicht. Ohne verschlüsselte Verbindung verlierst du nicht nur Vertrauen, sondern auch Ranking-Punkte.

Technisches SEO ist wie das Fundament eines Hauses: Wenn es wackelt, bringt dir die schönste Fassade nichts.

Warum Suchmaschinenoptimierung mehr als nur Keywords ist

Viele denken beim Thema SEO zuerst an Keywords. Klar, sie sind wichtig. Aber ohne hochwertige Inhalte, eine saubere Technik und eine gute Verlinkung bringen dir auch die besten Suchbegriffe nichts.

Google ist clever geworden: Es will die beste Lösung für den Suchenden liefern. Einfach nur ein Wort X-mal wiederholen? Funktioniert nicht.

Gute Suchmaschinenoptimierung bedeutet: Du bietest Nutzern genau das, wonach sie suchen. Du löst Probleme, beantwortest Fragen – und das auf eine Weise, die Google versteht. SEO ist ein Gesamtkunstwerk aus Content, Technik und Autorität. Wenn du das hinbekommst, winkt die Belohnung in Form von mehr Besuchern, Leads und – letztlich – Kunden.

Und keine Sorge: Du musst kein IT-Profi sein, um das Grundlegende umzusetzen. Mit ein bisschen Geduld und den richtigen Tipps (die du hier bekommst), kannst du vieles selber machen. Aber falls du dich doch mal im Technik-Dschungel verläufst – ein sanfter Hinweis: Es gibt Profis, die helfen können, bevor die Website in die Knie geht.

Bereit, tiefer einzusteigen? Dann schnappen wir uns im nächsten Abschnitt die Gründe, warum sich der DIY-Ansatz lohnt – und wann du lieber zweimal überlegen solltest

SEO Optimierung selber machen: 6 Schritte

Du hast es bis hierher geschafft – Respekt! Jetzt wird’s praktisch. Denn SEO lernen ist das eine, umsetzen das andere. Mit dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung packst du die Suchmaschinenoptimierung selbst an – ohne dabei in Technik-Frust zu versinken.

1. Zielgruppenanalyse: Der erste Schritt vor der Keyword-Recherche

Bevor du dich blind in die Keyword-Welt stürzt, solltest du wissen: Für wen machst du das alles? Ohne Zielgruppe planst du ins Leere. Stell dir vor, du redest über vegane Rezepte – aber deine Kunden suchen Grilltipps für Fleisch. Passt nicht, oder?

Warum die Zielgruppenanalyse so wichtig ist:

  • Sprache & Ton treffen: Ein junges Publikum spricht anders als konservative Geschäftsleute.
  • Relevante Themen finden: Was beschäftigt deine Wunschkunden? Welche Probleme kannst du lösen?
  • Die richtigen Keywords wählen: Suchbegriffe variieren je nach Zielgruppe enorm.

So findest du deine Zielgruppe heraus:

Für bestehende Websites

  • Nutze Tools wie Google Analytics, um zu sehen, wer deine Seite besucht.
  • Welche Seiten werden oft angeklickt? Wie alt sind deine Besucher?

Für neue Websites

  • Erstelle einen Wunschkunden-Avatar:
    • Wer ist dein idealer Kunde?
    • Was sucht diese Person online?
    • Welche Probleme will sie gelöst haben?
  • Frage bestehende Kontakte oder potenzielle Kunden direkt.

💡 Merke: Du optimierst nicht für Suchmaschinen, sondern für Menschen, die sie nutzen.

SEO selbst machen

2. Keyword-Recherche leicht gemacht

Jetzt, wo du weißt, wer deine Zielgruppe ist, kannst du herausfinden, was sie sucht. Keywords sind nicht einfach irgendwelche Wörter – sie sind das, was Menschen bei Google eintippen, wenn sie Lösungen wollen.

Tools & Tipps, um relevante Suchbegriffe zu finden:

  • Kostenlose Tools:
  • Auto-Suggest nutzen:
    • Gib Begriffe bei Google ein und achte auf die Vorschläge.
    • Perfekt, um echte Suchintentionen zu erkennen.
  • Mitbewerber-Analyse:
    • Tools wie Ahrefs oder SEMrush zeigen, auf welche Begriffe deine Konkurrenz setzt.

SEO Experten arbeiten sowohl mit Ahrefs als auch mit SEMrush. Beide Tools sind kostenpflichtig, allerdings auch jeden Cent wert. Hier findest du ganz genau, was deine Konkurrenz macht und findest unzählige Keywords, die deine Wunschkunden suchen. 

Vermeide typische Anfängerfehler:

  • Nur nach hohem Suchvolumen schielen. Manchmal bringen kleine, spezifische Keywords (Long-Tails) bessere Ergebnisse, vor allem wenn du ein junges Projekt hast oder SEO für kleine Unternehmen machst.
  • Keywords ohne Zusammenhang verwenden. Relevanz schlägt Masse.
  • Vergessen, die Suchintention zu prüfen. Sucht jemand nach “Website optimieren” will er Tipps, nicht deine Lebensgeschichte.

Möchtest du wissen, wie du mit den richtigen Begriffen ganz nach vorne kommst? Lies hier: Google Seite 1.

3. On-Page-Optimierung: Die Basis deiner Website

Deine Website ist wie ein Laden: Wenn Besucher sich nicht zurechtfinden, gehen sie wieder. Mit diesen Basics vermeidest du das.

Meta-Titel, Beschreibungen & Überschriften richtig setzen

  • Meta-Titel: Minimal 50 und maximal 60 Zeichen, Haupt-Keyword möglichst weit vorne. Beispiel: „SEO Optimierung selber machen – Dein DIY-Guide“.
  • Meta-Beschreibung: Minimal 150 und maximal 160 Zeichen. Sei einladend, aber kein Clickbait. Nutze ungerade Zahlen, das erhöhte die Klicks.
  • Überschriften: Nutze H1 für den Haupttitel, H2 für Untertitel. Keine wilde H3-Flut ohne Struktur.

Content schreiben, der Google & Leser begeistert

  • Schreibe für Menschen, nicht Maschinen. Hilfreiche, leicht lesbare Texte punkten.
  • Nutze Absätze und Aufzählungen: Niemand mag Textwüsten.
  • Füge interne Links ein: Das ist ein wichtiger Ranking-Faktor.

Bilder-SEO: Mehr als nur schöne Fotos

  • Dateinamen: Statt „IMG_1234.jpg“ lieber „rote-sneakers-herren.jpg“.
  • Alt-Texte: Beschreiben, was zu sehen ist. Wichtig für Barrierefreiheit und Google.
  • Dateigröße: Max. 200 KB. Sonst bremst du deine Seite aus.

4. Technisches SEO: Keine Panik vor Technik

Technik klingt abschreckend? Muss nicht sein. Viele Basics kannst du selber machen, ohne Entwickler zu sein.

Ladezeit optimieren (ohne Programmierer sein zu müssen)

  • Bilder komprimieren: Tools wie TinyPNG helfen schnell.
  • Plugins prüfen: Weniger ist mehr – zu viele bremsen.
  • Cache aktivieren: Macht deine Seite schneller.

Mobile Optimierung: Warum sie kein Nice-to-have ist

Mehr als 60 % surfen mobil. Deine Seite sollte sich automatisch anpassen. Prüfe sie mit dem Google Mobile-Friendly-Test.

Fehlerquellen vermeiden – sonst schmiert deine Website ab

  • Defekte Links reparieren: Tools wie Broken Link Checker zeigen sie dir.
  • SSL-Zertifikat nutzen: HTTPS ist Pflicht. Ohne? Schlechte Karten bei Google.
  • Sitemap einreichen: Damit Google deine Seiten besser findet.

SEO für sich selbst optimieren

5. Off-Page-Optimierung: Backlinks & externe Signale

SEO ist Teamwork – du brauchst Empfehlungen von anderen Seiten. Genau hier kommen Backlinks ins Spiel.

Backlinks sammeln – aber bitte richtig

  • Gastbeiträge: Schreib für andere Blogs. Inklusive Link zu dir.
  • Branchenverzeichnisse: Seriöse nutzen, Spam meiden.
  • Netzwerken: Kooperationen bringen oft natürliche Verlinkungen.

Was Google mag (und was nicht)

Qualität vor Quantität: Ein Link von einer Top-Seite schlägt 50 von dubiosen Quellen.
Gekaufte Links: Google merkt es. Und das gibt Minuspunkte.
Relevanz: Backlinks aus deiner Branche zählen mehr.

Du willst mehr wissen? Dann schau bei unseren SEO Services vorbei.

6. Content ist King – aber nur, wenn er gefunden wird

Toller Content ist wertlos, wenn ihn keiner liest. So stellst du sicher, dass er auch ankommt.

Wie regelmäßiger Content deine Rankings pusht

Google liebt frische Inhalte. Blogartikel, neue Produktbeschreibungen oder FAQs bringen Bewegung rein.

Strategien, um dranzubleiben:

  • Redaktionsplan: Plane Themen im Voraus.
  • Themenideen sammeln: Aus Kundenfragen, Trends oder Google Trends.
  • Abwechslung bieten: Mal ein Blogpost, mal ein Video oder ein How-to.

Mit dieser Anleitung hast du das Rüstzeug, um die SEO Optimierung selber zu machen. Klar, es ist Arbeit – aber mit Geduld wirst du belohnt.

Und wenn dir unterwegs doch mal der Kopf raucht: Manchmal ist Auslagern eben doch entspannter.

Bereit, weiterzumachen? Dann schnapp dir einen Kaffee, öffne deine Website – und leg los!

SEO-Tools: Deine kleinen Helferlein

Hand aufs Herz: Ohne Tools wird SEO Optimierung selber machen schnell zur Schnitzeljagd im Dunkeln. Du kannst dich natürlich blind durch Google hangeln, aber Tools geben dir den nötigen Durchblick – und retten dir oft den Tag.

Kostenlose vs. kostenpflichtige Tools: Was brauchst du wirklich?

Eins vorweg: Nicht jedes glänzende Tool ist ein Muss. Gerade am Anfang reicht eine solide Kombination aus kostenlosen Helfern. Wenn du später tiefer einsteigen willst, können kostenpflichtige Tools das Ganze beschleunigen – vor allem, wenn du SEO nicht nur selber machen, sondern auch ernsthaft optimieren willst.

Kostenlose Tools – gut für den Start:

  1. Google Search Console:
    Zeigt dir, wie Google deine Seite sieht. Fehler, Rankings, Klickzahlen – alles da.
  2. Google Analytics:
    Ideal, um zu sehen, woher deine Besucher kommen und was sie auf deiner Seite treiben.
  3. Ubersuggest (Basisversion):
    Reicht für einfache Keyword-Recherchen und Website-Analysen.
  4. AnswerThePublic:
    Perfekt, um zu erfahren, was deine Zielgruppe fragt.
  5. TinyPNG:
    Bilder verkleinern, ohne Qualitätseinbußen – für schnellere Ladezeiten.

Wenn du gerade erst anfängst: Diese Tools reichen völlig aus, um erste Erfolge zu feiern.

Kostenpflichtige Tools – wenn du mehr willst:

Du bist ambitioniert? Hast mehrere Projekte oder willst wirklich tief in die Suchmaschinenoptimierung eintauchen?

Dann könnten diese Tools spannend sein:

Ahrefs:

  • Mega stark bei Backlink-Analysen.
  • Konkurrenz ausspionieren? Ahrefs zeigt dir, wo sie ihre Links herhaben.

SEMrush:

  • Allrounder für Keyword-Recherche, Site-Audits und Wettbewerbsanalysen.
  • Besonders nützlich, wenn du Ads mit SEO kombinierst.

Sistrix (für den deutschen Markt):

  • Bietet einen guten Überblick über Rankings und Sichtbarkeit.
  • Praktisch für regelmäßige SEO-Berichte.

Mangools (KWFinder & Co.):

  • Benutzerfreundlich und günstiger als die großen Platzhirsche.
  • Ideal, wenn du mehr als nur die Basics willst.

SurferSEO:

  • Content optimieren mit datenbasierten Empfehlungen.
  • Für alle, die sich fragen: „Wie viele Keywords sind zu viele?“

Tipp: Bevor du Geld ausgibst, teste die kostenlosen Varianten. Viele Premium-Tools bieten eine Testphase – nutze sie!

Übrigens: Wer sich bei den ganzen Tools verliert, läuft Gefahr, mehr zu analysieren als umzusetzen. Tools sind Helferlein, keine Ausrede, um sich vor der Arbeit zu drücken.

Bereit? Lass die Tools für dich schuften – während du den nächsten Kaffee genießt.

SEO Optimierung selbst machen

3 Fehler, die du beim Selbermachen vermeiden solltest

SEO ist doch ganz einfach, oder? Ein Gedanke, der viele in die SEO Optimierung selber machen-Falle lockt. Klar, du kannst vieles selbst umsetzen, aber ein paar Stolpersteine solltest du dabei nicht übersehen. Hier kommen die Klassiker – damit du nicht in dieselben Fettnäpfchen trittst wie so manch anderer.

1. Keyword-Stuffing & Duplicate Content – Weniger ist mehr

„Wenn ein Keyword gut ist, dann knall ich’s halt 50 Mal rein, oder?“

Falsch gedacht! Suchmaschinen sind schlauer, als du denkst. Wenn dein Text sich liest wie ein kaputtes Telegramm („SEO Optimierung selber machen leicht gemacht für die beste SEO Optimierung selber machen Erfahrung“), straft Google das gnadenlos ab.

👉 Besser:

  • Nutze Keywords natürlich. Ein paar gut platzierte Stellen reichen.
  • Verwandte Begriffe einbauen: Das macht deinen Text für Leser und Suchmaschinen angenehmer.

👉👉 Noch besser: Nutze Tools, die genau messen, wie oft du Keywords in deine Beiträge einbauen solltest. Alternativ kannst du den Durchschnitt der Anzahl der Keywords deiner Konkurrenz ermitteln.

Duplicate Content (also doppelte Inhalte) ist auch so ein No-Go. Du hast Texte von anderen Seiten kopiert oder denselben Text auf mehreren Unterseiten?

Google sagt dazu: „Nö, kein Platz für Copy-Paste.“

Tipp: Schreibe authentisch, nutze eigene Worte. Deine Leser merken es – Google auch.

2. Technikspielereien ohne Plan – Warum das gefährlich wird

Du hast ein neues SEO-Plugin gefunden? Toll. Aber klick bitte nicht wahllos herum.

Zu oft passiert’s:

  • Jemand ändert URLs, ohne Weiterleitungen zu setzen – Ergebnis? 404-Fehlermeldungen.
  • Bilder werden hochgeladen wie wild – aber ohne Komprimierung? Ladezeiten explodieren.
  • Meta-Tags überall gesetzt – aber völlig wirr? Verwirrt mehr als es hilft.

Merke: Technik ist wichtig, aber kein Experimentierfeld. Wenn du etwas änderst, mach vorher ein Backup. Deine Website soll schließlich nicht „abstürzen“, nur weil du auf gut Glück herumbastelst.

Wenn du merkst, dass es zu technisch wird: Lieber einmal mehr googeln oder jemanden fragen.

SEO selber machen

3. Unregelmäßige Pflege – „Einmal gemacht, für immer fertig“? Nope!

Stell dir deine Website wie eine Pflanze vor. Gießt du sie einmal und vergisst sie dann? Eben.

Ein häufiger Fehler:

  • Blog gestartet, drei Artikel geschrieben – und dann Funkstille.
  • Inhalte veraltet? Nichts angepasst.
  • Konkurrenz schläft nicht, du aber schon? Deine Rankings rutschen.

Was ist zu tun?

  • Mindestens einmal im Monat checken: Was funktioniert? Was kann besser werden?
  • Regelmäßig neue Inhalte liefern (Blogartikel, FAQs, Produktinfos).
  • Alte Seiten aktualisieren: Auch Google liebt frischen Content.

Konstante Pflege zahlt sich aus. SEO ist kein Sprint – es ist eher wie Zähneputzen: Einmal gemacht, bringt wenig, Regelmäßigkeit hingegen zahlt sich aus.

Fehler gehören dazu. Aber bitte nicht diese hier. Mit ein bisschen Achtsamkeit und Plan kannst du viele Stolpersteine umgehen. SEO selber machen ist also machbar.

Wann es sinnvoll ist, SEO doch auszulagern

SEO Optimierung selber machen? Klingt easy!“ – denkst du vielleicht. Ein paar Basics bekommst du sicher selbst hin. Aber mal ehrlich: Wie viel Zeit willst du wirklich damit verbringen, nach Lösungen zu googeln, während deine eigentlichen Projekte liegen bleiben?

Wenn SEO zur Dauerbaustelle wird, verlierst du schnell den Fokus. Genau dann lohnt sich das Auslagern.

Vor allem die Technik kann tückisch sein. Mal schnell ein Plugin installieren oder Bilder anpassen – klingt harmlos, kann aber im schlimmsten Fall deine Website lahmlegen.

Fehlerhafte Weiterleitungen oder zu große Bilder kosten nicht nur Nerven, sondern auch Rankings. Statt ewig herumzuprobieren, sparst du mit Profis Zeit, Geld und Frust. Sie wissen, wo sie ansetzen müssen, während du dich um dein Business kümmerst.

Klar, es ist sinnvoll, ein Grundverständnis für Suchmaschinenoptimierung zu haben.

Aber: SEO ändert sich ständig. Was gestern funktioniert hat, kann heute schaden. Willst du da wirklich immer am Ball bleiben? Wenn nicht, lass lieber Experten ran. Du willst schließlich Kunden gewinnen – nicht stundenlang an Meta-Tags feilen.

Du überlegst trotzdem, tiefer einzusteigen? Dann schau mal in unseren Artikel „als SEO selbstständig machen“. Wenn dir deine Zeit zu schade ist, gilt: Fokus aufs Kerngeschäft – SEO kannst du auslagern.

Effiziente SEO Optimierung

Fazit: DIY-SEO – Lohnt sich das für dich?

SEO Optimierung selber machen? Klar, das geht – vor allem, wenn du Zeit, Neugier und ein bisschen Geduld mitbringst. Ohne Zielgruppenanalyse und Keyword-Recherche läufst du ins Leere.

On-Page-Optimierung bringt dich nach vorn, aber technische Stolperfallen lauern an jeder Ecke. Content ist wichtig, aber nur dann hilfreich, wenn ihn jemand findet.

Kurz: Es gibt einiges zu beachten, aber mit den richtigen Schritten kannst du viel erreichen.

Trotzdem: SEO ist kein „Einmal-anklicken-und-fertig“-Thema. Es erfordert Zeit, ständige Updates und ein Gespür für Details. Wenn du jetzt denkst: „Puh, das ist ganz schön viel!“, bist du nicht allein. Genau deshalb gibt es unseren Rocket Newsletter – voller praktischer Tipps, die dich auf Kurs halten.

Hol dir den Newsletter und lass dich regelmäßig inspirieren – ohne stundenlang selbst recherchieren zu müssen.

Oder du sagst: „Weißt du was? Ich konzentriere mich lieber auf mein Business.Dann gilt: Wir sind für dich da! Wenn’s dir zu viel wird, übernehmen wir das SEO gerne. So kannst du dich um das kümmern, was du am besten kannst – während wir deine Website nach vorne bringen.

Signatur Mind & Rocket mit Foto Daniela Kaiser

Dani Kaiser

Gründerin von Mind & Rocket, SEO Expertin, Literaturbloggerin, Digital Native und Creative Mind aus dem Nürnberger Land.

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